Erschaffung einer zusätzlichen „Wilde Wiese“- Fläche von 100.000 m2 für Nutzinsekten mit Bürgerbeteiligung.
Punkt 2
Lünen als „essbare Stadt“ nach den Prinzipien der Permakultur.
Punkt 3
Lünen als regionaler Vorreiter für den Bau von nachhaltigen und schadstofffreien Gebäuden aus Massivholz nach den Prinzipien von Thoma-Holz-100.
Punkt 4
Förderung der Kreislaufwirtschaft nach dem „Cradle2Cradle“ Prinzip.
Punkt 5
Einführung einer Lokalwährung mit dem Namen „Lüni“ nach dem Vorbild des „Chiemgauer“. - Peter Pasternak: „Ziel ist es, die Regionalität, Saisonalität und Nachfrage nach örtlichen Dienstleistungen zu stärken sowie soziale Projekte zu fördern.“.