Klimaschutz, oder Klimawahn?


Die einen wollen die Erde schützen, indem sie den menschengemachten CO2-Ausstoß reduzieren. Die anderen hingegen sehen darin ein Instrument der Geldeliten „die Luft“ zu besteuern und somit den einfachen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wer hat recht?

Richtig ist zunächst einmal, dass CO2 ein „Spurengas“ ist. Seine Konzentration in der Luft beträgt 420 ppm (Teile pro Million), oder anders ausgedrückt 0,042%. Unumstritten ist ebenfalls die Tatsache, dass ca. 95% des CO2 in der Atmosphäre natürlichen Ursprungs sind.

Wir wollen den geneigten Leser an dieser Stelle nicht mit komplizierten Klimamodellen des PIK bzw. den teilweise widersprüchlichen Berichten des IPCC langweilen. Vielmehr wollen wir uns gemäß Immanuel Kant des eigenen Verstandes (sapere aude) bedienen und uns vier Fragen stellen:

1.  Woher kommt der Sauerstoff, den wir zum Leben benötigen?
2.  Was ist zur Sauerstofferzeugung notwendig?
3.  Gab es in der Vergangenheit bereits höhere CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre?
4.  Was war zuerst? Die Henne, oder das Ei?

Ad.1 Praktisch der gesamte Sauerstoff auf der Erde entstand und entsteht durch Photosynthese.

Ad.2 Pflanzen (und bestimmte Bakterien) nutzen Licht, Wasser und Kohlendioxid, um daraus etwas Neues zusammenzusetzen: nämlich Glucose und Sauerstoff.

Zwischenfazit.

Bis jetzt haben wir also festgestellt, dass CO2 kein Gas aus der Hölle, sondern vielmehr ein unverzichtbarer Grundstoff für die Sauerstoffentstehung ist. Also ohne CO2 kein Sauerstoff und ohne Sauerstoff kein menschliches Leben auf der Erde!

Jetzt sagen die Anhänger des menschengemachten Klimawandels, okay, okay, wir sehen es ein, dass CO2 lebensnotwendig ist, aber wenn wir zu viel „des Guten“ haben, wird es giftig und gefährlich. Deshalb wollen wir uns als nächstes anschauen wieviel CO2 für Sauerstoff-Atmer gefährlich ist und ob es in der Geschichte der Erde höhere CO2-Konzentrationen gab, ohne, dass der Planet und die Lebewesen „verglühten“?

Ad. 3 Ab ca. 8 – 10 % führt CO2 zur Bewusstlosigkeit und ist potentiell tödlich, bei 20 – 30 % kann der Tod in wenigen Minuten eintreten. Das bedeutet ab 10% wird es brenzlig. Um von 0,04% auf 10% zu kommen, müsste sich die Konzentration um das 250-fache erhöhen. Ist das möglich? NEIN.

Zur Zeit der Dinosaurier war es ungefähr 10 Grad wärmer als heute auf der Erde und der CO2-Gehalt war sechs- bis zehnmal so hoch wie heute.

Also ja, es gab in der Vergangenheit bereits höhere CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre, ohne dass die Erde zu einer zweiten Venus geworden wäre.

Ad. 4 Hier wollen wir der Frage nachgehen, was ist Ursache und was ist Wirkung. Also steigt die Temperatur, weil mehr CO2 in der Luft ist, oder steigt das CO2, weil die Temperatur (Abstand zur Sonne, Milanković-Zyklen, Plattentektonik etc.) vorher gestiegen ist?

Kennen Sie den Unterschied, ob Sie eine im Kühlschrank, oder in der prallen Sonne liegende Sprudelflasche öffnen? Jeder von uns hat bereits die Erfahrung gemacht, dass warmes Wasser weniger CO2 bindet, als kaltes.

Wenn Sie jetzt noch erfahren, dass in den Ozeanen die 60-fache Menge an CO2 gelöst ist (als in der Atmosphäre vorhanden) und aus den Daten der Wostok-Eisbohrkerne eindeutig hervorgeht, dass sich zuerst die Temperatur auf der Erde änderte und die CO2-Konzentration in der Luft mit einem Abstand von ca. 800-1.000 Jahren folgte, sollte Ihnen die Schlussfolgerung, was Ursache und was Wirkung ist, nicht mehr schwerfallen.

Fazit

Wir haben uns mit dem Thema „menschengemachter, CO2 basierter Klimawandel“ über 1.000 Stunden intensiv beschäftigt. Je mehr Fakten wir kennenlernten und zusammentrugen, desto unglaubwürdiger und unlogischer wurde das offizielle Narrativ. 

Im Geiste der Kantischen Aufklärung sind wir von ursprünglichen „Klimajüngern“ zu „Klimaketzern“ geworden.

Unsere Erkenntnis lautet: 

-  Es ist ein riesiger Betrug. 
-  Allen Staaten, die diesen Irrsinn unterstützen und umsetzen, drohen Deindustrialisierung und Verarmung.